
Wenn die Wintertage anbrechen, geht es nicht nur um Wärme – sondern auch darum, wie viel diese Wärme kostet. Traditionelle elektrische Ölradiatoren können einen Raum wärmen, doch sie verursachen zugleich höhere Stromkosten. Im Prinzip bedeutet das, dass man für die Beheizung von Luft bezahlen muss, die einem gar nicht richtig erreicht.
Was technisch wichtig ist
Wir haben diesen energieeffizienten Infrarotheizer um ein Kohlenstofffaserkomponenten herum entwickelt – ausgewählt wegen ihrer schnellen Reaktionszeit und stabilen Leistung. Der Heizer liefert strahlende Wärme, die direkt durch den Raum strömt und zunächst Menschen sowie Oberflächen wärmt – nicht den Deckenbereich. Das Ergebnis ist eine andere Art von Komfort: Man spürt die Wärme fast sofort, ohne auf die Zeitspanne warten zu müssen, die bei konventioneller Beheizung nötig ist.
In einem typischen Wohnraum kann ein 1200-Watt-Infrarotheizer ein ähnliches Maß an Komfort wie ein 1500-Watt-Ölradiator bieten. Da der Heizer gezielt Wärme abgibt, kann man ihn oft bei einer niedrigeren Temperatur einstellen und für kürzere Zeit nutzen. Über einen gesamten Winter hinweg kann das zu erheblichen Einsparungen bei den Stromkosten führen.
Warum das hier funktioniert
Im Vergleich zu elektrischen Ölradiatoren ist dieser Infrarotansatz deutlich effektiver. Man muss die Luft nicht erst 20 Minuten lang voraufwärmen, bevor man Wärme spürt. Sobald man den Heizer einschaltet, ist die Wärme bereits nach kurzer Zeit da – ideal für einen kalten Patio, einen windigen Wintergarten oder eine Werkstatt-Ecke, wo man dringend Wärme benötigt.
Außerdem gibt es den praktischen Vorteil geringerer Betriebskosten. Weniger Kilowattstunden sind nötig, um denselben Komfort zu erzielen – das bedeutet mehr Geld im Portemonnaie. Hinzu kommt noch die leise Funktionsweise sowie die sanfte, nicht austrocknende Wärme des Infrarotstrahls – dadurch wird der Abend angenehmer.
Worauf man achten sollte
Infrarotwärme erwärmt nur die Stellen, die sie erreichen kann – daher ist die Platzierung wichtig. Für beste Ergebnisse sollte der Heizer so platziert werden, dass er auf die HauptSitzfläche gerichtet ist und eine klare Sichtlinie besteht. Der Heizer eignet sich für Innenräume sowie überdachte Außenbereiche. Bei direkter Belastung durch Regen oder hohe Luftfeuchtigkeit ist ein Modell erforderlich, das für solche Umgebungen geeignet ist.
Ein praktischer Tipp: Da die Strahlung directionell ist, kann es in Teilen des Raumes, die weiter vom Heizer entfernt sind, kühler sein. In solchen Fällen hilft es, einen zweiten Heizer hinzuzufügen oder ihn mit einem kleinen Lüfter zu kombinieren – so bleibt der Komfort erhalten, ohne dass die Energieeinsparungen beeinträchtigt werden.